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Ausstellung „Die Welt steht in Flammen“

Der Wagner Verlag zeigte von 12. März bis 28. Juli 2018 in Linz die Ausstellung „Die Welt steht in Flammen“, die das Schicksal von insgesamt 30 österreichischen Priestern und Ordensleuten zeigt, die während der NS-Zeit zu Tode gekommen sind. Die Initiative zur Ausstellung geht auf die Edith-Stein-Gesellschaft zurück und wurde vom Karmelitenorden finanziert. Kuratiert wurde sie von Provinzial P. Dr. Roberto Maria Pirastu OCD und dem Historiker DDr. Helmut Wagner. Erfreulich viele Schulklassen besuchten die…

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Buchpräsentation Johann Großruck: Grieskirchen. Kreisstadt in Oberdonau

Zum Gedenken an den „Anschluss“ Österreichs am 12. März 1938 hat Johann Großruck den kommunalen und pfarrlichen Alltag der „Kreisstadt Grieskirchen“ im „Dritten Reich“ (1938-1945) umfassend dokumentiert. Die Dokumentation wird als reich illustriertes kirchenzeitgeschichtliches Referenzwerk vom Linzer Wagner-Verlag publiziert und genau am 80. Jahrestag des faktischen „Anschlusses“ („Unternehmen Otto“ bzw. „Blumenfeldzug“) der Öffentlichkeit vorgestellt.
Wir dürfen Sie zur Buchpräsentation am
Montag, 12. März 2018, um 19.00 Uhr im Landschloss Parz, Grieskirchen
herzlich einladen.

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em. Univ.-Prof. DDr. Karl Rehberger verstorben

Der Wagner Verlag trauert um em. Univ.-Prof. DDr. Karl Rehberger. Als Autor im Wagner Verlag veröffentlichte er seit 2009 zusammen mit Christiane Wunschheim die Bücher „Topographia Florianensis“, „Series Praelatorum“ und „Stift St. Florian im Österreichischen Erbfolgekrieg“. Ein weiteres Projekt wäre in Vorbereitung gewesen. Mit Rehberger verliert die Geschichtswissenschaft einen enzyklopädisch gebildeten Landes- und Kirchenhistoriker.

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Erfolgreiche Buchpräsentation aus Anlass des Reformationsjubiläums

Am Dienstag, den 24. Oktober 2017, lud der Wagner Verlag aus Anlass des diesjährigen Reformationsjubiläums zu einer Buchpräsentation in das Priesterseminar Linz. Den zahlreich erschienenen Gästen wurden von den Autoren drei Neuzugänge im Verlagsprogramm präsentiert. Heinz Schießer informierte über seine Arbeit über die brisanten Reformations- bzw Gegenreformationsereignisse  im Salzkammergut. Franz Satzinger stellte seine Forschungen zur Großpfarre Vöcklabruck-Schöndorf vor, wo die Protestanten mangels Erlaubnis zum Kirchenbau in die Gemeinde nach Rutzenmoos ausweichen mussten. Weiters sprach Günter Merz über das in Arbeit befindliche dritte Werk, das sich mit der „Stadt der Reformation“ Steyr auseinandersetzt. Zum Abschluss durften sich die Zuhörer auf Martin Stankowski freuen, der aus seiner – nun bereits in der zweiten Auflage erschienenen – Erzählung „Die geöffnete Tür“ las.

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